SIM Karte - Subscriber Identity Module
Die SIM oder SIM Karte ist die Chipkarte für das Handy. Zugangskennung, persönliche Identifizierungsnummer, länderspezifischen und mobilfunknetzspezifische
Kennungscodes und Rufnummern sind auf der SIM Karte. Sie ist praktisch der Zugang vom Handy zum Netz. Ohne SIM Karte ist kein Netzzugang möglich. Die SIM Karte ist durch die PIN vor unbefugter Benutzung geschützt.
Auf der Karte ist ein kleiner Prozessor mit Speicher der neben den Zugangsdaten auch ein Telefonbuch, tlw. Notizbuch, SMS und zuletzt gewählte Rufnummern speichern kann.
SIM Karte groß: ID 1 Format (85,6 x 54 mm)
SIM Karte klein (Plug In / Mini SIM): ID 000 Format (25 x 15 mm)
Mit den stets kleiner werdenden Mobiltelefonen ist jetzt auch die Rede von einer noch kleineren Micro SIM (Format 15 x 12 mm).
 Die Micro SIM kommt mit dem neuen UMTS-iPad. (Ob die Netzbetreiber rechtzeitig
Micro SIM haben? Ansonsten hilft selber schneiden.)
Der eigentliche Chip hinter den großen Kontakten ist etwa 5 x 5 mm. Die SIM läßt sich also noch um einiges verkleinern.
Auf der SIM sind 8 Kontakte (frühere SIM Karten haben 6 Kontakte): C1. Vcc - positive Versorgungsspannung C2. RST - Resetsignal C3. CLK - Taktsignal
C4. noch nicht belegt C5. GND - Masse C6. Vpp - EEPROM Programmierspannung (wird nicht mehr genutzt) C7. I/O - serielle, bidirektionale Datenübertragung C8. noch nicht belegt
Die Spannung der SIM Karten betrug früher 5 Volt. Später waren es 3 Volt und
heute werden fast nur noch 1,8 Volt verwendet. Die 1,8 Volt SIM verträgt aber auch die höhere Spannung eines älteren Handys. Umgekehrt arbeitet die alte 5 Volt SIM nicht im modernen 1,8 Volt Handy.
Funktioniert das Handy weltweit?
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